Team

Unser Projektteam setzt sich zusammen aus:

(1) Projektmitarbeiterinnen:

  • Christine Konecny (Projektleiterin und wissenschaftliche Projektmitarbeiterin)
  • Erica Autelli (wissenschaftliche Projektmitarbeiterin)

Christine Konecny ist seit 2002 am Institut für Romanistik der Universität Innsbruck als Forscherin und Lehrende tätig. Seit 2015 ist sie habilitiert und assoziierte Professorin für den Fachbereich “Italienische Linguistik“. Bereits in ihrer 2007 eingereichten, u.a. mit dem “Preis der Landeshauptstadt Innsbruck für wissenschaftliche Forschung an der Universität Innsbruck 2008” und dem ehrenvollen “Premio Giovanni Nencioni 2012” seitens der Accademia della Crusca ausgezeichneten sowie im Jahr 2010 publizierten Dissertation “Kollokationen. Versuch einer semantisch-begrifflichen Annäherung und Klassifizierung anhand italienischer Beispiele” hat sie sich mit den Charakteristika dieser Lexemverbindungen und anderer fixierter Wortkombinationen auseinandergesetzt. Darüber hinaus hat sie mehrere wissenschaftliche Aufsätze zu Kollokationen (aus semantisch-kognitiver, didaktischer, sprachvergleichender und lexikographischer Sicht) verfasst, weshalb sie in der Phraseologie- sowie insbesondere in der Kollokationsforschung schon auf einschlägige Erfahrungen verweisen kann. Auf Grund ihres Lehramtsstudiums Latein / Italienisch sowie ihrer Tätigkeit als Unterrichtspraktikantin an zwei Innsbrucker Gymnasien im Schuljahr 2008/09 ist sie an didaktischen Fragestellungen sowie der praktischen Vermittlung und Erprobung linguistischer Erkenntnisse im schulischen und universitären Unterricht besonders interessiert. Ihre Forschungsschwerpunkte und -interessen liegen, neben den Bereichen Phraseologie / Kollokationen und Didaktik des Sprachunterrichts, in jenen der Semantik, der Lexikologie, der Lexikographie, der kognitiven und kontrastiven Linguistik, der Sprachlehr- und Sprachlernforschung sowie der Syntax.

Link: Persönliche Homepage (Christine Konecny)

Erica Autelligebürtig in Genua (Ligurien, Italien), hat an der Universität Innsbruck Englisch sowie ihre Muttersprache Italienisch auf Lehramt studiert. Seit ihrem ausgezeichneten Studienabschluss im Jahr 2009 und der Absolvierung des Unterrichtspraktikums an der HAK  (Handelsakademie) Innsbruck im Schuljahr 2009/10 arbeitet sie als Lehrerin an der Schule (derzeit an der Neuen Mittelschule Stams-Rietz). Im Herbst 2012 war sie außerdem in der Erwachsenenbildung an der “Società Dante Alighieri di Innsbruck” tätig. Seit 2009 ist sie Doktorandin für italienische Linguistik am Institut für Romanistik der Universität Innsbruck und seit 2011 darüber hinaus wissenschaftliche Mitarbeiterin am hier beschriebenen Forschungsprojekt, in dessen Rahmen sie für die Anbahnung zahlreicher Kooperationen verantwortlich zeichnet und gemeinsam mit Christine Konecny bereits mehrere Vorträge an Schulen, bei Veranstaltungen im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie auf wissenschaftlichen Tagungen abgehalten hat. Ab März 2013 ist Erica Autelli als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einem weiteren, von der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol finanzierten und am Institut für Romanistik der Universität Innsbruck durchgeführten Projekt  beteiligt: LeKo – Lexemkombinationen und typisierte Rede im mehrsprachigen Kontext. Authentische Sprachdaten für die Erarbeitung didaktischer Materialien zur italienischen Wortkombinatorik für deutschsprachige L2-Lerner (siehe „Aktuelles”). Im Wintersemester 2012/13 hat sie außerdem am “Bereich Didaktik der Sprachen” (DiS) der Universität Innsbruck eine Lehrveranstaltung für Lehramtsstudierende zum Lehren und Lernen von Phraseologismen geleitet (in Zusammenarbeit mit Christine Konecny). Für die Arbeit an ihrer Dissertation zum Thema “Il Genovese Poetico attraverso i Secoli” (‘Genuesisch in Gedichten im Laufe der Jahrhunderte’) hat Erica Autelli verschiedene Förderungen erhalten, so u.a. ein Doktoratsstipendium seitens des Vizerektorats für Forschung der Universität Innsbruck in den Jahren 2011 und 2012, und wurde im Dezember 2011 mit einem Würdigungspreis für ihre Beschäftigung mit dem Genuesischen im Rahmen der Verleihung des “Premio Ciävai 2011” (Chiavari, Genova) sowie im November 2012 mit einem Preis aus der “Richard & Emmy Bahr-Stiftung in Schaffhausen” ausgezeichnet. Ihre Forschungs­schwer­punkte und -interessen erstrecken sich auf die Bereiche Dialektologie, Interjektionen, Phraseologie und Kollokationen, kontrastive Linguistik, Didaktik des Sprachunterrichts und Lexikographie.

Link: Tabellarischer Lebenslauf (Erica Autelli)

(2) Externer Mitarbeiter:

  • Niko Hofinger (Datenbank- sowie Homepageerstellung und technischer Support; Werkvertragsmitarbeiter)

Niko Hofinger ist Inhaber der Software-Dienstleistungsfirma “AltNeuland Bildschirmwerkstatt” in Innsbruck und kann als IT- und Multimedia-Experte für zahlreiche Forschungsprojekte der Universität Innsbruck aus verschiedenen Fachbereichen schon auf eine langjährige Erfahrung verweisen. So ist er derzeit auch als Informatiker für unser Forschungsprojekt tätig, in dessen Rahmen er u.a. eine auf HTML basierte Datenbank für die Erfassung der gesammelten Kollokationen sowie für deren Analyse und Auswertung erstellt. Darüber hinaus hat er eine Reihe wissen­schaft­licher Artikel im Bereich der Zeitgeschichte publiziert und bringt dadurch auch das nötige Verständnis und Know-how, vor allem für spezifische geisteswissenschaftliche bzw. linguistische Anforderungen, mit.

Link: „AltNeuland Bildschirmwerkstatt“ (Niko Hofinger)

Wortverbindungen der italienischen und deutschen Sprache im Vergleich. Ein Forschungsprojekt.